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Laborkläranlage

Hier kommt noch die Aufgabenstellung.

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Laborkläranlage

Versuch 4: Betrieb einer Laborkläranlage

Wasser ist eine unentbehrliche Lebensgrundlage und dient neben seinen zahlreichen Funktionen im Ökosystem vor allem Menschen und Tieren als Trinkwasser. Daneben erfüllt es wichtige Aufgaben als Transportmittel, zur Bewässerung von Feldern, zur Gewinnung von Energie und ist bei zahlreichen Produktionsvorgängen in der Industrie beteiligt. Von dem auf der Erdoberfläche vorhandenen Wasservorkommen ist nur ein verschwindend geringer Teil als Trinkwasser nutzbar, da der Großteil in nicht nutzbarer Form vorliegt (Eis, Meerwasser etc.). Die Nutzung des Wassers ist jedoch fast immer mit einer mehr oder weniger starken Verschmutzung verbunden und schränkt den Gebrauch an anderer Stelle ein. Da sauberes Wasser nicht beliebig vermehrbar ist und eine weitere Nutzung in Zukunft sichergestellt sein muss, ist es notwendig, verschmutztes Wasser möglichst nahe am Entstehungsort wieder zu reinigen. Um die entstehenden Abwässer einer Stadt ohne größere Beeinträchtigungen dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zuzuführen, muss es mit einem hohen Aufwand an Technik und Mensch wieder gereinigt werden; dies geschieht in einer Kläranlage.

Das vollständige Skript können Sie sich unter folgendem Link herunterladen:
Skript Laborkläranlage

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Laborkläranlage

Zielgruppe
Studierende Umwelttechnik und Ressourcenmanagement im 4. Semester im Rahmen des Praktikums Technische Mikrobiologie.
Außerdem Nutzung für Projekt-/Bachelor- und Masterarbeiten in den Studiengängen Bauingenieurwesen und Umwelttechnik und Ressourcenmanagement möglich.
Vorlesungsbezug
Parallel zum Praktikum Technische Mikrobiologie gibt es die Vorlesung Technische Mikrobiologie, die zum Modul dazugehört.
Verfügbarkeit
Es stehen zwei Laborkläranlagen zur Verfügung, die bei unterschiedlichen Bedingungen (Abwasserzusammensetzung, Abwassertemperatur, Schadstoffe, etc.) betrieben werden können.
Dauer
1 Woche - Das Praktikum läuft über das gesamte Sommersemester.
Forschungsbereich
Siedlungswasserwirtschaft
Voraussetzung
Vorlesung Grundzüge der Siedlungswasserwirtschaft
Art des Experiments
Simulation der betrieblichen Einstellungen einer realen Laborkläranlage, anschließende Freischaltung der Steuerung der realen Anlage bei unterschiedlichen Bedingungen (Abwasserzusammensetzung, Abwassertemperatur, Schadstoffe, etc.).
Beschreibung
Mit virtueller Abbildung der Laborkläranlage sollen erste Untersuchungen und betriebliche Einstellungen getestet werden. Hierzu wird aufbauend auf der Software LabView und SIMBA Classroom ein entsprechendes Simulationsmodell aufgebaut, welches die realen Anlagen emuliert.
Studierende können in Kleingruppen verschiedene Experimente mit unterschiedlichen betrieblichen Einstellungen interaktiv durchführen, diskutieren und optimieren. Nach eingehenden virtuellen Experimenten werden geeignete Betriebseinstellungen an realen Laboranlagen überprüft und Parameter des mikrobiellen Stoffwechsels validiert. U.a. sollen Sauerstoffeintrag, interne Zirkulation der Belebungsanlage, Biomassengehalt und Schlammbelastung automatisch gesteuert werden. Es werden wesentliche Funktionsweisen von Kläranlagen praktisch erläutert und Einblick in die Abläufe der technischen und mikrobiellen Prozesse gewährt.
Kontakt

Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Dr. Eva Heinz
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0234 / 32 25897

Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Prof. Dr.-Ing. Marc Wichern
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0234 / 32 25891

Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Thorsten Büchel
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0234 / 32 28048

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